Wer?

Es war im Jahre 1984 als ich meine Reise begann. Mein Leben findet auf einer runden, blaugrünen Kugel inmitten tiefschwarzer Unendlichkeit statt. “Leben”  kann ein faszinierend schönes Gefühl sein – allein schon zu atmen und zu spüren, wenn Luft in die Lungen strömt. Ich bin froh, dass es so viel da draußen zu sehen und zu lernen gibt. Vor allem bin ich froh, dass wir so viele sind. “Menschen” nennen wir uns. Und keiner gleicht dem anderen.

Ich bin hier, um das Leben so tiefgründig zu spüren und genießen. I möchte das Leben und meine eigenen Wege im größtmöglichen Ausmaß erkunden. Das führt dazu, dass ich mich mit vollem Herzen für den gesellschaftlichen Wandel einsetze, um sicherzustellen, dass ich auch morgen noch das Leben genießen und erforschen kann.

In der Gesellschaft der Menschen bin ich Ingenieur für Computersysteme. Okay, eigentlich ist dies nur ein Teil von mir. Nach 5 Jahren in der Satelliten- und Automobilindustrie habe ich meinen Job gekündigt und berate nun Organisationen in Sachen Integralität (= innere Stimmigkeit).

Wie bereits erwähnt hängt mein Herz sehr am Wohl dieses Planeten Erde, wie wir ihn nennen. Die Erde ist so unglaublich faszinierend, so dass ich traurig darüber bin, was wir Menschen mit ihm machen. Und was wir uns gegenseitig antun. Vor allem, dass unsere(!) Wirtschafts- und Sozialsysteme nicht für jeden funktionieren – noch nicht.
Deshalb bin ich fest entschlossen, daran etwas zu ändern. Mitzureden. Nachzudenken. Lösungen vorzuschlagen. Die Gesellschaft zu transformieren.
In der Vergangenheit war deshalb eines meiner wichtigsten Projekte der Global Society Blog. Im Jetzt habe ich vor, die Vision dieser Arbeit weltweit in Organisationen zu bringen, indem ich andere einlade gemeinsam eine neue NGO mit dem Namen Connected Awareness zu gründen. Und selbst mein Job ist jetzt ein Beitrag zur Transformation.

Abseits davon kreiere ich gelegentlich Filme, Fotos, Grafiken sowie Zeichnungen. Chöre und Orchester schenken mir Gänsehautmomente. Am liebsten singe und spiele ich selber mit. Manchmal dichte ich auch. Ich mag Schlichtheit, Eleganz und Ästhetik, solange sie nicht aufgesetzt ist. Denn Offenheit ist wichtiger als Masken, die in unserer Gesellschaft viel zu oft aufgesetzt werden, um vorzugeben, jemand anders zu sein.

Jedenfalls werden einige Silhouetten meiner Reise an diesem virtuellen Ort des Teilens zu finden sein. Ich hoffe, ihr findet etwas, was euch Spaß macht, inspiriert oder weiterhilft.

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20. Juni 2017

Fl'âme

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